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Depot beim Auswandern: was mit Broker, ETFs und Dividenden nach dem Wegzug passiert
Stand: 5. Oktober 2026 · Lesezeit ca. 10 Minuten
Wer mit einem ETF- oder Aktiendepot auswandert, merkt oft erst nach der Abmeldung, dass der Broker kündigt, der Freistellungsauftrag nicht mehr gilt und seit 2025 sogar Fondsanteile unter die Wegzugsbesteuerung fallen können. Wer sein Depot beim Auswandern behalten will, muss deshalb drei Dinge zusammen planen: die Bankbeziehung, die deutsche Steuer am Wegzugstag und die Steuer im Zielland.
Dein deutsches Depot kannst du beim Auswandern nur behalten, wenn dein Institut Kunden mit Wohnsitz in deinem Zielland ausdrücklich weiterführt; viele kündigen bei einer Drittstaaten-Adresse. Seit dem 1. Januar 2025 gilt zudem: Wer Anteile an einem Fonds mit mindestens 500.000 € Anschaffungskosten oder mindestens 1 % der Fondsanteile hält, versteuert beim Wegzug einen fiktiven Veräußerungsgewinn (§ 19 Abs. 3 InvStG).
- Danach besteuert Deutschland vor allem Dividenden deutscher Aktiengesellschaften (§ 49 Abs. 1 Nr. 5 EStG).
- Bei Wohnsitz in Thailand begrenzt das DBA diese Steuer auf 20 %; den Rest erstattet das BZSt auf Antrag.
- Der Freistellungsauftrag gilt nur für unbeschränkt Steuerpflichtige (§ 44a EStG).
Warum kündigen Broker das Depot, wenn du auswanderst?
Broker kündigen, weil sie nach deinem Umzug einen Kunden in einem Land betreuen, für das sie keine Erlaubnis haben und in das kein EU-Passporting reicht. EU-Passporting ist das Recht eines in einem EU-Staat zugelassenen Instituts, Kunden im ganzen Europäischen Wirtschaftsraum zu bedienen. Für Thailand, Vietnam, Malaysia oder die Philippinen gibt es diesen Pass nicht.
Wie Staaten das sehen, zeigt die deutsche Aufsicht selbst: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verlangt eine Erlaubnis, wenn sich ein ausländischer Anbieter „im Inland zielgerichtet an den Markt wendet" (BaFin-Merkblatt zu grenzüberschreitenden Geschäften). Viele Drittstaaten kennen vergleichbare Regeln. Statt sie Land für Land zu prüfen, schließen viele Institute Drittstaaten-Kunden pauschal aus oder lassen nur noch Verkäufe zu. Dazu kommen Geldwäsche-Sorgfaltspflichten und die Meldung nach dem Common Reporting Standard (CRS).
Fristen und Alternativen bei einer Kündigung beschreibt der Beitrag zur Kontokündigung nach dem Wegzug. Die Bankenrichtlinie CRD VI regelt dagegen die Gegenrichtung, also Drittstaatenbanken mit Kunden in der EU.
Gilt die Wegzugsbesteuerung seit 2025 auch für ETFs?
Ja, aber erst oberhalb hoher Schwellen. Seit dem Jahressteuergesetz 2024 behandelt § 19 Abs. 3 des Investmentsteuergesetzes (InvStG) den Wegzug wie einen Verkauf der Fondsanteile zum gemeinen Wert, wenn du sie im Privatvermögen hältst und eine von zwei Bedingungen erfüllst (§ 19 InvStG): Du hast in den letzten fünf Jahren mindestens 1 % der ausgegebenen Anteile des Fonds gehalten, oder deine Anteile an dem Fonds haben Anschaffungskosten von mindestens 500.000 €. Zusätzlich muss die Summe der steuerpflichtigen Gewinne positiv sein. Die Regel gilt, wenn die unbeschränkte Steuerpflicht nach dem 31. Dezember 2024 endet (§ 57 Abs. 10 Nr. 7 InvStG).
Entscheidend sind die Anschaffungskosten je Fonds, nicht der Kurswert des Depots. Drei ETFs mit je 300.000 € Anschaffungskosten liegen unter der Schwelle; ein einziger Welt-ETF, über Jahre auf 520.000 € bespart, fällt vollständig darunter. Kapitalertragsteuer wird dann nicht einbehalten, die Steuer wird über die Steuererklärung festgesetzt.
§ 19 Abs. 3 InvStG verweist auf § 6 des Außensteuergesetzes (AStG). Damit gelten dessen Voraussetzungen und Ventile entsprechend: Betroffen ist nur, wer in den letzten zwölf Jahren mindestens sieben Jahre unbeschränkt steuerpflichtig war; auf Antrag sind sieben Jahresraten möglich, in der Regel gegen Sicherheitsleistung; bei Rückkehr innerhalb von sieben Jahren kann der Anspruch entfallen (§ 6 AStG). Die Grundregel erklärt das Wissen-Kapitel Wegzugsbesteuerung.
Was besteuert Deutschland nach dem Wegzug noch?
Nach dem Wegzug besteuert Deutschland Kapitalerträge nur noch, wenn § 49 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sie als inländische Einkünfte aufführt; im typischen Depot sind das vor allem Dividenden deutscher Aktiengesellschaften (§ 49 EStG). Steuerausländer ist, wer in Deutschland weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt hat und deshalb nur beschränkt steuerpflichtig ist.
| Ertragsart im Depot | Deutsche Steuer als Steuerausländer | Grundlage |
|---|---|---|
| Dividenden deutscher Aktiengesellschaften | Ja: 25 % Kapitalertragsteuer plus Solidaritätszuschlag; das DBA kann den Satz senken | § 49 Abs. 1 Nr. 5 a EStG |
| Dividenden ausländischer Aktiengesellschaften | Keine deutsche Steuer; Quellensteuer des Sitzstaats | nicht in § 49 EStG aufgeführt |
| Zinsen aus Tagesgeld, Festgeld, üblichen Anleihen | In der Regel nein; Ausnahme etwa bei Sicherung durch inländischen Grundbesitz | § 49 Abs. 1 Nr. 5 c, d EStG |
| Kursgewinne aus Aktien unter 1 % Beteiligung | Nein | nicht in § 49 EStG aufgeführt |
| Gewinne aus Anteilen ab 1 % an deutschen Kapitalgesellschaften | Ja, soweit das DBA es zulässt; beim Wegzug zusätzlich § 6 AStG | § 49 Abs. 1 Nr. 2 e EStG |
| Ausschüttungen, Vorabpauschale, Verkaufsgewinne aus ETFs | In der Regel nein; Ausnahme ist die fiktive Veräußerung am Wegzugstag | § 49 Abs. 1 Nr. 5 EStG; § 19 Abs. 3 InvStG |
Damit die Bank richtig abzieht, muss sie deinen Status kennen: neue Adresse, steuerliche Ansässigkeit und ausländische Steuernummer. Solange sie dich als Inländer führt, behält sie weiter ab wie bisher, auch auf Erträge, die Deutschland nicht mehr zustehen.
Wie holst du zu viel einbehaltene Kapitalertragsteuer zurück?
Zu viel einbehaltene Kapitalertragsteuer auf deutsche Dividenden holst du über einen Erstattungsantrag beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zurück, aber nur bis zum Satz des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA). Das DBA Deutschland–Thailand vom 10. Juli 1967 begrenzt die deutsche Steuer auf Dividenden an eine in Thailand ansässige Person auf 20 % des Bruttobetrags (Art. 10 Abs. 2 b, Bundestags-Drucksache V/2629).
Beispiel: Auf 10.000 € Dividenden behält die Bank 26,375 % ein, also 2.637,50 €. Nach dem DBA darf Deutschland 2.000 € behalten; 637,50 € sind erstattungsfähig. Der Antrag läuft nach Angaben des BZSt verpflichtend elektronisch, die Bearbeitung kann über 20 Monate dauern (BZSt, Kapitalertragsteuerentlastung). Die Frist beträgt vier Jahre ab Ende des Zuflussjahres (§ 50c Abs. 3 EStG). Du brauchst die Steuerbescheinigung der Bank und in der Regel einen Ansässigkeitsnachweis aus dem neuen Wohnsitzland.
Für deutsche Aktien stimmt das nicht. Ihre Dividenden bleiben in Deutschland steuerpflichtig, und auch nach der Erstattung bleiben bei Wohnsitz in Thailand 20 %. Für andere Länder gilt der Satz des jeweiligen DBA.
Was passiert mit Vorabpauschale und Freistellungsauftrag?
Der Freistellungsauftrag endet mit dem Wegzug, weil ihn nach § 44a Abs. 1 EStG nur unbeschränkt Steuerpflichtige nutzen; mit ihm entfällt der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €. Lass ihn bei der Abmeldung löschen.
Die Vorabpauschale ist ein jährlich angesetzter Mindestertrag für thesaurierende Fonds, berechnet aus dem Rücknahmepreis zu Jahresbeginn und 70 % des Basiszinses. Sie gilt am ersten Werktag des Folgejahres als zugeflossen (§ 18 InvStG). Für das Wegzugsjahr fällt der Zufluss damit in die Zeit als Steuerausländer; ein Abzug sollte dann unterbleiben, wenn die Bank deinen Status kennt.
Bereits versteuerte Vorabpauschalen bekommst du nicht zurück. Sie mindern nach § 19 Abs. 1 InvStG den Gewinn beim späteren Verkauf, auch bei der fiktiven Veräußerung am Wegzugstag. Verkaufst du erst als Steuerausländer, verpufft diese Minderung in Deutschland.
Wie besteuert Thailand Erträge und Verkaufserlöse aus dem Depot?
Thailand besteuert ausländische Einkünfte, die ab dem 1. Januar 2024 erzielt werden, wenn du im Jahr der Erzielung 180 Tage oder mehr im Land warst und das Geld nach Thailand bringst, auch in einem späteren Jahr. So beschreibt es das Revenue Department Thailand unter Verweis auf Section 41 des Revenue Code (Revenue Department, Foreigners Pay Tax 2024). Vor 2024 erzielte Einkünfte fallen danach nicht darunter.
Dividenden und Verkaufsgewinne, die du als thailändischer Steueransässiger erzielst und ins Land holst, gehen damit in die Einkommensteuer ein, deren Tarif bis 35 % über 5 Millionen Baht reicht (Revenue Department, Personal Income Tax). Deutsche Steuer wird angerechnet, soweit das DBA es erlaubt. Ob du vor oder nach Beginn der thailändischen Ansässigkeit verkaufst, entscheidet also mit, welches Land zugreift. Details stehen im Beitrag zur Thailand-Remittance-Regel und im Leitartikel Auswandern nach Thailand; die Nachweise beim Geldtransfer ins Ausland hängen direkt daran. Für Malaysia und Vietnam gelten eigene Regeln.
Warum ist die Adresse der Eltern kein Ausweg?
Die Adresse der Eltern ist kein Ausweg, weil du damit gegenüber Meldebehörde und Bank falsche Angaben machst und steuerlich ein neues Risiko schaffst. Wer auszieht und keine neue Wohnung in Deutschland bezieht, muss sich innerhalb von zwei Wochen abmelden (§ 17 Abs. 2 Bundesmeldegesetz).
Der Bank nennst du damit einen falschen Wohnsitz und eine falsche steuerliche Ansässigkeit. Fällt das auf, ist eine fristlose Kündigung möglich, ohne Vorlauf für einen geordneten Übertrag. Bis dahin zieht die Bank ab wie bei einem Inländer, und eine DBA-Erstattung setzt voraus, dass du die Ansässigkeit im Ausland offenlegst.
Steuerlich kann es umgekehrt laufen: Einen Wohnsitz hat nach § 8 der Abgabenordnung (AO), wer eine Wohnung so innehat, dass er sie erkennbar beibehalten und benutzen wird. Ein eigenes Zimmer bei den Eltern kann das sein. Dann bleibst du unbeschränkt steuerpflichtig. Mehr dazu im Wissen-Kapitel Wohnsitz abmelden.
Depot auswandern: die Reihenfolge vor der Abmeldung
Die richtige Reihenfolge ist: Inventur, Schwellen prüfen, Bank schriftlich fragen, entscheiden und übertragen, erst dann abmelden. Was eine deutsche Meldeadresse voraussetzt, ist vorher Routine und danach oft nicht mehr möglich.
- Inventur, sechs bis zwölf Monate vorher: je Fonds Anschaffungskosten, Anteil am Fondsvolumen, gezahlte Vorabpauschalen; bei Einzelaktien die Beteiligungsquote.
- Schwellen prüfen: 500.000 € oder 1 % je Fonds, 1 % je Kapitalgesellschaft, sieben Jahre Steuerpflicht in zwölf Jahren.
- Bank schriftlich fragen, mit dem Prüfraster unten und dem konkreten Zielland.
- Mit Steuerberater entscheiden: behalten, übertragen, umschichten oder verkaufen, und wann.
- Übertrag ausführen, solange die deutsche Adresse besteht; danach abmelden, Freistellungsauftrag löschen, Ansässigkeit melden.
- Nach dem Wegzug: Erstattungsanträge stellen, Überweisungen ins Zielland dokumentieren.
| Frage an dein Institut | Worauf du achtest |
|---|---|
| Führt ihr Depots für Kunden mit Wohnsitz in meinem Zielland weiter? | Schriftliche Antwort mit Nennung des Landes |
| Welche Funktionen bleiben: Kauf, Sparplan, nur Verkauf? | Ohne Neukäufe läuft kein ETF-Sparplan im Ausland weiter |
| Was passiert bei Kündigung mit den Beständen? | Frist und Übertrag statt Zwangsverkauf |
| Welche Nachweise verlangt ihr zur Ansässigkeit? | CRS-Selbstauskunft, ausländische Steuernummer |
| Gibt es Steuerbescheinigungen für beschränkt Steuerpflichtige? | Ohne sie keine Erstattung beim BZSt |
| Wie laufen Identifizierung und Post aus dem Ausland? | Online-Postfach, Video-Ident mit ausländischer Adresse |
Wertpapiere sind keine Einlagen, sondern dein Sondervermögen; was beim Wechsel zu einem Institut im Ausland für die Absicherung gilt, ordnet der Einlagensicherungs-Vergleich ein.
Kurz gefragt
Kann ich mein deutsches Depot nach der Abmeldung behalten?
Das hängt von deinem Institut und deinem Zielland ab; ein Recht auf Fortführung gibt es nicht. Manche Banken führen Depots für Kunden in Thailand oder Malaysia weiter, oft nur mit Verkauf ohne Neukauf, andere kündigen. Lass dir die Antwort für dein Land schriftlich geben, bevor du dich abmeldest.
Muss ich beim Auswandern Wegzugsteuer auf meine ETFs zahlen?
Nur wenn du an einem Fonds Anteile mit Anschaffungskosten von mindestens 500.000 Euro hältst oder in den letzten fünf Jahren mindestens 1 Prozent seiner Anteile gehalten hast. Die Schwelle gilt je Fonds. Grundlage ist § 19 Abs. 3 InvStG, anwendbar auf Wegzüge nach dem 31. Dezember 2024.
Läuft mein ETF-Sparplan im Ausland weiter?
Nur wenn dein Institut Käufe für Kunden mit Wohnsitz in deinem Zielland erlaubt. Sparpläne stellen Banken bei einer Drittstaaten-Adresse häufig zuerst ein, auch wenn das Depot selbst bestehen bleibt. Frag deshalb ausdrücklich nach Neukäufen und Sparplänen, nicht nur nach der Kontoführung.
Wie viel Steuer zahle ich als Steuerausländer auf deutsche Dividenden?
Die Bank behält 25 Prozent Kapitalertragsteuer plus Solidaritätszuschlag ein, zusammen 26,375 Prozent. Bei Wohnsitz in Thailand begrenzt das DBA die deutsche Steuer auf 20 Prozent. Die Differenz erstattet das Bundeszentralamt für Steuern auf Antrag, der innerhalb von vier Jahren nach Ablauf des Zuflussjahres gestellt werden muss.
Reicht die Adresse meiner Eltern, damit die Bank nicht kündigt?
Nein. Wer auszieht und keine Wohnung in Deutschland behält, muss sich nach § 17 Abs. 2 Bundesmeldegesetz abmelden. Der Bank gegenüber wären Wohnsitz und Ansässigkeit falsch angegeben, was eine fristlose Kündigung rechtfertigen kann. Ein eigenes Zimmer dort kann zudem einen steuerlichen Wohnsitz in Deutschland begründen.
Besteuert Thailand den Verkauf meiner ETFs?
Möglicherweise. Thailand besteuert ab dem 1. Januar 2024 erzielte Auslandseinkünfte, wenn du im Jahr der Erzielung 180 Tage oder mehr im Land warst und das Geld nach Thailand bringst, auch später. Vor 2024 erzielte Einkünfte fallen nach Angaben des Revenue Department nicht darunter.
Was das für deinen Absprung heißt
Für die meisten Privatanleger klärt ein Blick auf die Anschaffungskosten je Fonds die Fonds-Wegzugsteuer. Die größeren Risiken sind ein Broker, der nach der Abmeldung kündigt, ein Status, den die Bank nicht kennt, und Verkäufe, die du später ins Zielland überweist. Bei großen Depots kommt hinzu, dass deutsche Staatsangehörige nach dem Wegzug noch fünf Jahre unbeschränkt erbschaftsteuerpflichtig bleiben; siehe Erbschaftsteuer nach dem Wegzug.
Ob eine Schwelle greift, ob Raten oder Rückkehrregel sinnvoll sind und wann du verkaufst, hängt an deinem Depotauszug. Das gehört vor dem Abmeldetag zu einem deutschen Steuerberater und zu Experten vor Ort, die beratend tätig sind. Erstgespräch anfragen →
Weiterlesen
- Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG — die Grundregel hinter § 19 InvStG
- Kontokündigung nach dem Wegzug — Fristen und Alternativen
- Beschränkte Steuerpflicht — was Deutschland insgesamt noch besteuert
- Thailands Remittance-Regel — wann Überweisungen steuerpflichtig werden
- Erbschaftsteuer nach dem Wegzug — das Depot im Erbfall
- Altersvorsorge beim Wegzug — Riester, Rürup, Betriebsrente
Primärquellen
- Gesetze im Internet — § 19 InvStG und § 57 InvStG (Schwellen, Anwendung ab 2025).
- Gesetze im Internet — § 6 AStG (Raten, Rückkehr, sieben von zwölf Jahren).
- Gesetze im Internet — § 49 EStG, § 50c EStG, § 44a EStG, § 18 InvStG.
- Bundeszentralamt für Steuern — Kapitalertragsteuerentlastung (Verfahren, Bearbeitungszeit).
- Deutscher Bundestag — Drucksache V/2629, DBA Deutschland–Thailand (Art. 10: höchstens 20 %).
- BaFin — Merkblatt grenzüberschreitende Geschäfte.
- Revenue Department Thailand — Foreigners Pay Tax 2024 und Personal Income Tax.
- Gesetze im Internet — § 17 BMG und § 8 AO (Abmeldung, Wohnsitz).